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<meta name="description" Content="Auch an diesem Wochenende kommt in der Bundesliga das Beste nicht zum Schluss: Hatte bereits der vergangene Sonntag ganz im Zeichen der königsblauen Krise gestanden, drohen sich nun in der letzten Partie des 6. Spieltages abermals Abgründe aufzutun. , ">
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<pre>Bis zum Saisonstart soll aber in jedem Fall noch ein weiterer Angreifer präsentiert werden. Top-Kandidat ist US-Nationalspieler Aaron Johannsson (AZ Alkmaar), der laut „Bild-Online“ noch vor dem Spieltag an der Weser unterschreiben soll. Die abwanderungswilligen Offensivspieler Eljero Elia und Ludovic Obraniak will der Klub hingegen so schnell wie möglich loswerden.  <p> Am vergangenen Wochenende hat sich der Verdacht abermals erhärtet, dass das mit bereits 107 Ausgaben dienstälteste Duell der Bundesliga am Samstag in seine vorerst letzte Runde geht — nach dem 1:2 gegen die Leverkusener Werkself blieb der Dino als großer Verlierer des Spieltags zurück.  <p>  Auch an diesem Wochenende kommt in der Bundesliga das Beste nicht zum Schluss: Hatte bereits der vergangene Sonntag ganz im Zeichen der königsblauen Krise gestanden, drohen sich nun in der letzten Partie des 6. Spieltages abermals Abgründe aufzutun. <p> Dabei ist es nicht nur dem Hummels-Coup geschuldet, dass der BVB wohl erneut nur ein heißer Anwärter auf die Vize-Meisterschaft ist; mit Gündogan und Mkhitaryan sind schließlich auch zwei weitere bisherige Korsettstangen dem Reiz zweier noch finanzkräftigerer Klubs erlegen. <p>  Aufgrund der guten Ansätze in Bremen halten es allerdings auch wir Wettfreunde für gut möglich, dass Hoffenheim der Mainzer Siegessträhne ein Ende bereitet.  </pre>


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<pre>Video: Die Bayern gehen nach der 5:1-Gala gegen Borussia Dortmund mit einem riesigen Vorsprung in die Länderspielpause. Allen voran Philipp Lahm zeigt sich im FCB-TV sehr zufrieden. (Quelle: YouTube/FC Bayern München)  <p> Schließlich nimmt die Elf von Markus Weinzierl nur in den seltensten Fällen Punkte mit.  <p>  Video: Hannovers zufriedener Trainer Andre Breitenreiter auf der PK nach dem 2:1-Heimsieg gegen Bremen. (Quelle: YouTube/Hannover 96) <p> Von den letzten fünf Begegnungen im Weserstadion gewann Leverkusen nur eines — Bremen hingegen 3. <p>  Auch sind in 14 der vergangenen 15 direkten Duelle mit dem BVB stets mehr als zwei Treffer gefallen.  </pre> 


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<pre> Wird infolge dieser ungewöhnlichen Häufung selbst von den Beteiligten freimütig eingestanden, dass der aktuelle Höhenflug ausdrücklich auch zufällige Züge trägt, ist das längst in Besitz befindliche Momentum möglicherweise aber auch künftig für ähnliche Glücksmomente gut.  <p> Die Offensive der Wolfsburger hingegen liegt mit 28 erzielten Toren bloß im hinteren Mittelfeld — sollte die Umstellung von Julian Nagelsmann also ähnlich erfolgreich greifen wie gegen Augsburg, dann müssen sich die Baden-Württemberger wohl wenige Sorgen machen müssen.  <p>  Am Sonntag im Sky-Interview hatte der VfL-Macher erstmals bewusst auf die „Mechanismen des Geschäfts“ verwiesen, anstatt seinem Trainer den Rücken zu stärken. <p>  Die taktische Umstellung zur Pause und die Einwechslung von Aron Johannsson, der in der 78. Minute zum 2:2 traf, war genau die richtige Entscheidung von Kohfeldt. <p>  Die sich hieraus ergebenden Bedenken spielen im anstehenden Knüller gegen die Bayern aber natürlich keine Rolle. Da ein nennenswerter Teil des Kaders in den vergangenen Tagen im Kraichgau blieb, sollten die unlängst zu schulternden Belastungen bis zum Samstagabend vergessen sein.  </pre>


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<pre> Die Augsburger, trotz starker Form, müssen mit der klaren Außenseiterrolle leben. Sind drei Niederlagen in Folge am Neckar dafür verantwortlich, dass die Werte ein Stückchen über die 4,00 klettern?  <p> Und obwohl sich die Fohlen in den jüngsten fünf Duellen mit der TSG nur ein Mal geschlagen geben mussten, spricht wenig dafür, dass der Weg nun bereits am Samstag wieder zurück nach oben führt…   <p> Der Abschied von der Südtribüne geriet demnach zum Spiegelbild einer erschreckend durchwachsenen Saison. Wurden die Fans beim vorherigen 4:0 gegen Leverkusen noch mit dem besten Auftritt der Rückrunde verwöhnt, wollte gegen die Rheinhessen praktisch gar nichts mehr gelingen. <p>  Infolge von vier sieglosen Pflichtspielen hat sich der bereits rund um den Jahreswechsel zu beklagende Abwärtstrend zuletzt noch einmal massiv beschleunigt.  <p> Vor heimischer Kulisse sollten die Hoffenheimer am Ostersamstag nun aber schon wieder um einiges aktiver zu erwarten sein, zumal die Elf von Julian Nagelsmann eine Rückkehr in das oberste Tabellendrittel trotz des sich kürzlich vergrößernden Rückstands noch nicht gänzlich abgeschrieben hat.  </pre>


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<pre> Gerade so kurz vor einem wichtigen Pflichtspiel wirft eine solche Vorstellung Fragen auf — vor allem, was die Konstanz und Durchschlagskraft angeht. Stuttgart hat zweifellos Qualität, muss diese aber nun auch zuverlässig abrufen.  <p> „Nach der Niederlage in Dresden war es nicht unbedingt zu erwarten, dass es so gut laufen würde“, gesteht Hasenhüttl.  <p>  Da die Elf von Julian Nagelsmann zwischenzeitlich auch noch zwei Schlappen in der Champions League kassierte, wurde keines der letzten sieben Pflichtspiele siegreich zu Ende gebracht. <p>  Mit dem gegen die Fohlen aufgezogenen Kombinationsspiel dürfte es in jedem Falle nicht allzu schwierig sein, auch dem Vizemeister die Beine zu verknoten — zumal der VfL wohl noch nicht einmal das berühmte schnelle Umschaltspiel der Sachsen über Gebühr zu fürchten hat.  <p> Viel schlimmer noch mutet allerdings jene Tatsache an, dass die Schwaben nun wieder mittendrin im Abstiegskampf stecken. In der Tabelle auf Rang 15 zurückgefallen, trennen das Team von Jürgen Kramny aktuell nur noch zwei Zähler vom Relegationsrang.  </pre>


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